Das bürgerliche Gesetzbuch stammt aus dem Jahr 1899.
Ein Content-Management-System (kurz CMS, zu deutsch Inhaltsverwaltungssystem), oder auch Redaktionssystem, ist ein Anwendungsprogramm, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung des Inhalts von Text- und Multimedia-Dokumenten (Content) ermöglicht und organisiert. Der darzustellende Informationsgehalt wird in diesem Zusammenhang als Content (Inhalt) bezeichnet; er kann als Datei vorliegen, die einzeln verarbeitet wird – oder auch als zusammenhängender Komplex verteilter Anteile, wie z. B. für Webseiten die Formatierung via CSS und der Content auf einer „normalen“ HTML-Seite. Besonderer Wert wird auf eine medienneutrale Datenhaltung gelegt. So sollte ein Inhalt auf Wunsch beispielsweise als PDF- oder als HTML-Dokument abrufbar sein können, indem die Formate zur Laufzeit aus der Datenbank generiert werden. Auch Barrierefreiheit sollte vom System unterstützt werden. Je nach Anwendung kann auch eine Rechteverwaltung von Bedeutung sein.
Die GD Library, kurz GD oder GDlib ist eine von Thomas Boutell und anderen entwickelte Open Source-Programmbibliothek zur dynamischen Erzeugung und Manipulation von Grafiken. Die GD Library ist in C geschrieben, es gibt jedoch Schnittstellen zu anderen Programmiersprachen, wie Perl oder PHP.
GNU General Public License, welche im Kern vier Freiheiten umfasst: Die Freiheit, das Programm für jeden Zweck zu nutzen, Kopien kostenlos zu verteilen, die Arbeitsweise des Programms zu studieren und das Programm eigenen Bedürfnissen anzupassen
Als Groupware bzw. Gruppen-Software (auch kollaborative Software) bezeichnet man eine Software zur Unterstützung der Zusammenarbeit in einer Gruppe über zeitliche und/oder räumliche Distanz hinweg. Groupware ist die Umsetzung der theoretischen Grundlagen der computergestützten Gruppenarbeit (Computer Supported Cooperative Work, Abkürzung CSCW) in eine konkrete Anwendung. Gelegentlich werden auch Hardware-Komponenten zu einer Groupware hinzu gezählt.
LDAP ist in der Computertechnik ein Anwendungsprotokoll, das die Abfrage und die Modifikation von Informationen eines Verzeichnisdienstes (eine im Netzwerk verteilte hierarchische Datenbank) über das TCP/IP Netzwerk erlaubt. Die aktuelle Version ist in RFC 4511 spezifiziert.
Session
MySQL ist ein Relationales Datenbankverwaltungssystem der schwedischen Firma MySQL AB. MySQL ist als Open-Source-Software für verschiedene Betriebssysteme verfügbar und bildet die Grundlage vieler Webauftritte.
ODBC (Open Database Connectivity – „Offene Datenbank-Verbindungsfähigkeit“) ist eine standardisierte Datenbankschnittstelle, die SQL als Datenbanksprache verwendet. ODBC bietet also eine Programmierschnittstelle (API), die es einem Programmierer erlaubt, seine Anwendung relativ unabhängig vom verwendeten Datenbankmanagementsystem (DBMS) zu entwickeln, wenn dafür ein ODBC-Treiber existiert.
PHP (rekursives Backronym für „PHP: Hypertext Preprocessor“, ursprünglich „Personal Home Page Tools“) ist eine Skriptsprache mit einer an C bzw. C++ angelehnten Syntax, die hauptsächlich zur Erstellung von dynamischen Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird. PHP ist Open-Source-Software.
PHProjekt ist eine in PHP geschriebene Groupware, die Ende der 1990er von Albrecht Günther geschrieben wurde und sich heute großer Beliebtheit erfreut. Aktuell ist die Version 5.2, die unter anderem Barrierefreiheit gewährleistet. Auch ist es möglich über verschiedene AddOn Pakete und Zusatzsoftware die Fähigkeit stark zu erweitern. Unter anderem ist ein Abgleich mit MS Outlook möglich. Die Groupware ist in mehreren Sprachen verfügbar.
Kapitalrendite oder Gesamtkapitalrentabilität
Die Nutzung des Begriffs Spam im Zusammenhang mit Kommunikation hat ihren Ursprung wahrscheinlich in den Multi User Dungeons. Dort bezeichnete Spam zunächst nicht Werbung, sondern das von manchen Nutzern praktizierte massenhafte Überschwemmen des Text-Interfaces mit eigenen Botschaften. In den Zusammenhang mit Werbung wurde das Phänomen Spam zum ersten Mal im Usenet gebracht. Dort bezeichnet man damit mehrfach wiederholte Artikel in den Newsgroups, die substanziell gleich sind oder für dieselbe Dienstleistung werben. Die erste Spam-E-Mail wurde wohl am 3. Mai 1978 versendet, allerdings erst im Jahr 1993 als solche bezeichnet.
Der Ausdruck Spam wird heute allgemein für unerwünschte Werbebotschaften jeder Art verwendet.
ein Berechnungsverfahren in der Betriebswirtschaftslehre
Telefonieren über das Internet
Mit den immer schneller werdenden Internet-Zugängen war es auf einmal in aller Munde: VoIP, „voipen“ oder auch telefonieren über das Internet. Neueste Studien zeigen: Weltweit telefonieren schon rund 24 Millionen Menschen über das Internet, in Europa gibt es etwa 5,3 Millionen „Voiper“. Aber was ist diese Internet-Telefonie eigentlich und warum soll es so toll sein?
(dt.: Virtuelles Privates Netz) ist ein Computernetz, das zum Transport privater Daten ein öffentliches Netz (zum Beispiel das Internet) nutzt. Es ermöglicht somit eine sichere Übertragung über ein unsicheres Netzwerk. Teilnehmer eines VPN können Daten wie in einem internen LAN austauschen. Die einzelnen Teilnehmer selbst müssen hierzu nicht direkt verbunden sein. Die Verbindung über das öffentliche Netz wird üblicherweise verschlüsselt.