FAQ

Wissenswertes für Ihren Auftritt!

E-Mail / Webmail

  1. Mails massenweise versenden birgt Risiken für den Versender. Newsletter - Mails in Massen versendet - sorgen dafür, dass Sie im schlimmsten Fall Ihre Mailkonnektivität verlieren, bedeutet, dass Sie keine Mails mehr versenden können.
  2. Um Sie davor zu schützen haben wir eine Sperre eingebaut, die jedem, der über die one4vision-Mailserver massenweise Mails versendet, einen Versand von mehr als 75 Mails pro Versandlauf sperrt.
  3. Weniger als 75 Mails können Sie also ohne Probleme versenden. Wenn Sie auf einen Rutsch mehr als 75 Mails versenden möchten, stellen wir Ihnen hierfür gerne einen eigenen Versandserver zur Verfügung.

Zur Vorgehensweise bei der Einrichtung einer Abwesenheitsbenachrichtigung haben wir Ihnen eine Anleitung als PDF-Dokument erstellt. Laden Sie sich die Datei als PDF.

Haben Sie Ihr Passwort vergessen, aber zuvor im Browser gespeichert, können Sie Ihr Passwort in den Browsereinstellungen oder lokalen Mailprogrammen einsehen:

Gespeicherte Passwörter in Firefox anzeigen:

  • Klicken Sie auf die Menü-Schaltfläche und anschließend auf "Einstellungen".
  • Klicken Sie auf "Sicherheit" und anschließend auf "Gespeicherte Passwörter...".

Gespeicherte Passwörter in Chrome anzeigen

  • Wählen Sie im Chrome-Menü (oben rechts) den Eintrag "Einstellungen.
  • Klicken Sie unten auf die Schaltfläche "Erweiterte Einstellungen anzeigen..."
  • Im Bereich "Passwörter und Formulare" finden Sie den Eintrag "Gespeicherte Passwörter verwalten."

Gespeicherte Passwörter in Mozilla Thunderbird anzeigen

  • Öffnen Sie das Menü "Extras". Drücken Sie dazu gleichzeitig die Tasten Alt + X .
  • Wählen Sie den Eintrag "Einstellungen".
  • Wechseln Sie in den Einstellungen auf die Seite "Sicherheit" und wählen Sie dort den Reiter "Passwörter". Klicken Sie auf die Schaltfläche "gespeicherte Passwörter".
  • Sie sehen nun eine Liste aller in Thunderbird gespeicherten Anmeldeinformationen. Geben Sie ggf. im Suchfeld "web.de" ein und klicken Sie auf die Schaltfläche "Passwörter anzeigen".

Die Passwortherstellung funktioniert derzeit telefonisch:
Rufen Sie uns gerne an unter: 0681 9672760 oder schreiben Sie an technik(at)14v.de. Wir benötigen Ihre E-Mailadresse und sofern bekannt Ihren Benutzernamen.

Die Einstellungen zum Einrichten eines IMAP-Postfach-Zugriffs in Mozilla Thunderbird können Sie aus dem hier herunterladbaren PDF entnehmen. Sie benötigen zum Anzeigen und Lesen des Dokuments den Adobe Acrobat Reader.

Informationen (wie z.B. Name, Absenderadresse, Signatur, etc.) über die eigene Person können nach Anmelden im Webmail (https://wmail.one4vision.de) unter "Optionen" -> "Persönliche Informationen" eingesehen und verändert werden.

Sind in Webmail(Squirrel Mail) keine persönlichen Informationen hinterlegt werden die EMails mit „EMail-Konto-Name“@„Lokaler Server Name“ versendet.
Um dies zu ändern müssen die persönlichen Informationen im Squirrel Mail eingetragen werden.

Dazu lassen Sie sich die „Optionen“ anzeigen (siehe Mauszeiger), ein Klick auf den Link „Persönliche Informationen“ führt Sie zur Eingabeseite.

Füllen Sie hier insbesondere die markierten Felder aus. Falls eine Signatur verwendet werden soll kann dies ebenfalls hier eingetragen werden

Ja, es besteht auch die Möglichkeit verschiedene Signaturen anzulegen.
Dazu gehen Sie auf die Unterseite "Persönliche Informationen" und klicken Sie auf den Link "Mehrere Identitäten einstellen" direkt unterhalb des Eingabefeldes für die Signatur.

Hier geben Sie unter "Neue Identität hinzufügen" die Informationen für eine weitere Identität ein. Ein klick auf Speichern/Aktualisieren übernimmt die neue Identität.

Für neue E-Mails kann die neu angelegte Identität auch „Zum Standard [...]“ gemacht werden

Bei einer neuen E-Mail kann ähnlich wie bei Outlook, Thunderbird & Co. die gewünschte Identität im "Von:"-Feld ausgewählt werden

Mozilla Thunderbird-Einstellungen können Sie aus dem beigefügten PDF entnehmen. Sie benötigen zum Anzeigen und Lesen des Dokuments den Adobe Acrobat Reader.

Die Einstellungen für Ihr Programm "Microsoft Outlook" entnehmen Sie bitte dem beigefügten PDF. Sie benötigen zum Anzeigen und Lesen des Dokuments den Adobe Acrobat Reader.

Hierfür haben wir Ihnen eine Anleitung als PDF-Dokument erstellt. Laden Sie sich die Datei über diesen Link.

Server / Hosting / Typo3

Wenn Sie auch zum dem Kreis unserer Kunden gehören, die wir wegen des in TYPO3 genutzten Volumens anschreiben, können Sie bereits vorab einige Vorgaben selbständig anpassen, um das Volumen Ihres Webservers zu reduzieren. Dazu gehören unter anderem:

  • Laden Sie Ihre Bild-Daten nicht direkt aus der Kamera auf den Webserver hoch, sondern reduzieren Sie das Datenvolumen der einzelnen Bilddatei mittels eines Bildbearbeitungsprogrammes.
  • Sichten Sie im Vorfeld Ihre Daten genau, bevor Sie diese auf den Webserver übertragen. Das gilt für alle Arten von Dateien.
  • Überprüfen Sie von Zeit zu Zeit Ihren Webserver auf Aktualität. Löschen Sie alte nicht mehr benötigte Informationen.
  • Alte bzw. überholte Dokumente gehören nicht auf den Webserver. Je aktueller der Informationsstand Ihres Angebotes, umso überzeugender ist das Angebot für Ihren Webseitenbesucher.
  • Das Überarbeiten der Daten, z.B. Ihrer Texte erzeugt temporäre Daten, die auch in das erfasste Webserver-Volumen hinein wirken. Je öfter Sie an Daten arbeiten, umso größer wird der temporäre Datenspeicher.
  • Je mehr Daten Sie zum Download anbieten, um größer ist das abgelegte Datenvolumen. Achten Sie am besten darauf, dass downloadfähige Dateien eine überzeugende Webgröße haben, d.h. so klein wie möglich sind. Es empfiehlt sich beispielsweise daher eher, eine PDF-Datei als eine Powerpoint-Datei als Download-Datei anzubieten.

Wenn Sie Fragen dazu haben beraten wir Sie gerne. Rufen Sie uns gerne dazu an!

  • Konfigurationen müssen den einschlägigen Sicherheitserfordernissen entsprechen, so daß keine betrieblichen Beeinträchtigungen eintreten können (vom eingesetzten System dürfen keine SPAM-, Hack- etc. - Angriffe ausgehen)
  • Updates und Upgrades für alle installierten Bertriebsystem- und Anwendungskomponenten im Auge behalten und gegebenenfalls installieren
  • Nach Bekanntwerden von Sicherheitslücken (z.B. Bekanntwerden in einschlägigen Foren) müssen die betroffenen Anwendungen abgesichert werden (Abschalten, wenn kein Patch verfügbar ist oder Patch installieren)
  • Konfigurationen müssen den einschlägigen Sicherheitserfordernissen entsprechen, so daß keine betrieblichen Beeinträchtigungen eintreten können (vom eingesetzten System dürfen keine SPAM-, Hack- etc. - Angriffe ausgehen)
  • Updates und Upgrades für alle installierten Bertriebsystem- und Anwendungskomponenten im Auge behalten und gegebenenfalls installieren
  • Nach Bekanntwerden von Sicherheitslücken (z.B. Bekanntwerden in einschlägigen Foren) müssen die betroffenen Anwendungen abgesichert werden (Abschalten, wenn kein Patch verfügbar ist oder Patch installieren)

Beim Java-gestützten Massen-Upload erhalten Benutzer manchmal Fehlermeldungen, die auf eine mangelnde Berechtigung des angemeldeten Benutzers auf seiner Windows-Arbeitsstation zu tun haben. Es handelt sich dabei um eine fehlende Berechtigung, einmalig die JAVA Runtime SE Version 1.4.1 auf dem Windows-PC zu installieren, an dem der Benutzer arbeitet. Das Problem lässt sich mit folgenden Arbeitsschritten lösen:

  1. Anmeldung auf dem System als Administrator
  2. Aufruf der Upload-Funktion in der Bildarchiv-Oberfläche
  3. Bestätigung der Abfragen Java-Installation Version 1.4.1 und die anschliessende Berechtigung nach dem Radcom-Plugin mit "Ja" (oder "immer")
  4. Danach könnten Sie einen Test als Administrator machen, ob der Upload funktioniert (er muss dann gehen, und Sie dürften nicht aus der Oberfläche "rausfliegen") - also einfach weiterklicken und zum Testen beispielsweise ein Bild hochladen
  5. Anschliessend wieder als normaler Hauptbenutzer einloggen, und bei der Upload-Funktion einmal die Radcom-Abfrage mit Ja bestätigen.

Jetzt müsste die Funktionalität auch dem Benutzer mit "Hauptbenutzer"-Rechten zur Verfügung stehen.

  • Konfigurationen müssen den einschlägigen Sicherheitserfordernissen entsprechen, so daß keine betrieblichen Beeinträchtigungen eintreten können (vom eingesetzten System dürfen keine SPAM-, Hack- etc. - Angriffe ausgehen)
  • Updates und Upgrades für alle installierten Bertriebsystem- und Anwendungskomponenten im Auge behalten und gegebenenfalls installieren
  • Nach Bekanntwerden von Sicherheitslücken (z.B. Bekanntwerden in einschlägigen Foren) müssen die betroffenen Anwendungen abgesichert werden (Abschalten, wenn kein Patch verfügbar ist oder Patch installieren)